Leserumfrage: Wie haben Sie es geschafft mehr Gehalt zu bekommen?

Umfrage

Mit Freunden tauschen wir uns ständig darüber aus, wie man es schafft an mehr Geld zu kommen. Damit helfen wir uns gegenseitig das Beste aus unseren Jobs herauszuholen. Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und die Schwarmintelligenz anzapfen. Ich mache aus diesem Artikel eine große Umfrage an meine Leser, wie diese an mehr Gehalt gekommen sind und hoffe, dass wir alle davon profitieren werden. Wenn Sie an diesem Austausch teilhaben können und möchten, dann bitte ich Sie einfach einen Kommentar mit Ihren Erfahrungen zu hinterlassen. Halten Sie diesen gerne anonym und geben Sie eine Fake-Mailadresse an. So bleiben Sie unerkannt, können aber dennoch einen sehr wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leisten. Gleichzeitig lernen Sie aus den Erfahrungen anderer. Ich bedanke mich bei allen Lesern im Voraus.

Welche „Tricks“ funktionieren wirklich?

Erst kürzlich habe ich meine Erfahrungen zum Thema Gehaltsverhandlung zusammengefasst. Ich bin der Überzeugung, dass Verhandlungsmacht die Voraussetzung dafür ist, dass es überhaupt zu einer Diskussion kommt. Und Verhandlungsmacht haben meist nur die Angestellten, die über besondere Fähigkeiten verfügen.

Des Weiteren habe ich die Tage viel mit einem Freund über das Thema geredet. Er wechselt gerade zum zweiten mal seine Stelle innerhalb der letzten 3 Jahre.  Er sagt, nur so sei es ihm möglich gewesen in  so kurzer Zeit sein Gehalt um ca. 50% zu steigern, die Arbeitsbelastung dagegen gleich niedrig zu halten. In dieser Sache stimme ich ihm zu, denn ich habe das Gleiche erlebt. Meiner Ansicht nach, würde kein Chef der Welt einer Erhöhung von 50% zustimmen, schon aus Prinzip nicht.

Die Lehren daraus:

  1. Die Firma abhängig von sich machen
  2. Arbeitegeber wechseln

Was sagen Sie dazu?

Wie kommt man als Otto-Normal-Angestellter auf anderem Weg zu mehr Geld?

 

Autor: Peter Kovacs

Peter Kovacs ist Diplom Betriebswirt (FH) und arbeitet als Controller. Zudem ist er Trainer für Speed-Reading, antike Gedächtniskunst und nonverbale Kommunikation.