Karrierechance für Frauen

„Ich glaube die meisten von uns denken wir können das nicht.“ Das war die Antwort einer Studentin aus einem meiner Kurse auf die Frage, warum Internetfirmen nicht von Frauen gegründet werden oder warum es so gut wie keine weiblichen Starinvestorinnen gibt. Daher heute mein Aufruf an die Frauen: Machen Sie Geld im Internet und machen Sie Geld an der Börse.

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Ich dachte immer das sind nur Märchen aber es ist so: Frauen werden im Berufsleben nach Strich und Faden verarscht. Manche Karriereberater(innen) sagen zwar, dass sie zum Teil selber schuld daran seien aber meine Erfahrung im Berufsleben ist diese: Frauen werden einfach nicht vollständig ernst genommen und es gibt tatsächlich noch genügend hohe Tiere, die ihnen jegliche Führungsfähigkeiten absprechen. In den wichtigen Positionen sitzen historisch bedingt meistens Männer im Alter zwischen 55-65 Jahren. Diese Leute sind es nicht gewohnt sich von Frauen befehligen zu lassen und ihre Mütter kennen sie eher als brave, unterwürfige Hausfrauen. In ihrem Weltbild ist der Mann Versorger, Manager, Einzelkämpfer – geboren für Heldentaten. Die Frauen sind eher so etwas wie ein kleine, naive Kinderchen auf die man aufpassen muss, weil sie alleine nicht zurechtkommen.

Diese unbelehrbare Generation bestimmt immer noch über die weiblichen Karrierechancen und bis diese Leute in Rente sind werden noch einige Jahre vergehen. Eine gesetzliche Frauenquote in Führungsetagen würde ihr Weltbild vielleicht etwas schneller zurechtrücken aber im Moment sieht es nicht danach aus.

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Was also tun, wenn man als Frau keine Lust hat seine wertvolle Zeit als Spielball von Neandertalern zu vergeuden?

Keine Diskriminierung im Web und an der Börse

Es gibt zwei Geschäftsmöglichkeiten, die ich Ihnen als Alternativen zum Hamsterrad empfehle:

  1. Verdienen Sie Geld im Internet und
  2. Werden Sie aktiv an der Börse

Am besten machen Sie sogar beides, denn in diesen beiden Branchen gibt es keinerlei Diskriminierung. Im Web interessiert es niemanden, wer hinter einer Seite oder einer Firma steckt. An der Börse werden Sie nicht gefragt, ob Sie Mann oder Frau sind wenn Sie Wertpapiere kaufen. Hier zählt nur die Leistung und sie wird nur von einem Indikator bewertet der für alle gilt: dem Gewinn.

Der Aufbau eines Web-Geschäftes

Ich hatte bis vor einigen Jahren selbst keine Ahnung wie man im Internet Geld verdienen kann. Was also tun? Ganz einfach: ich habe mich gründlich informiert und mir Seiten von Leuten angesehen, die im Web Geld machen. Im Internet gibt es tausende von Blogs, die Ihnen detailliert erklären, wie Sie Ihre Seite aufbauen und bekannt machen. Sie erklären auch, wie Sie Werbeanzeigen einbauen usw. Es ist alles viel einfacher als Sie denken, lassen Sie sich also nicht abhalten.

Sie müssen nur einen wichtigen Grundsatz beachten: Wenn Sie Besucher und Kunden haben wollen, dann müssen Sie diesen etwas bieten. Im Web können das Produkte (z.B. bei Ebay, Amazon usw.), nützliche Informationen oder Entertainment sein. Sie müssen  irgendetwas geben, damit Sie nehmen können.

Überlegen Sie. Haben Sie vielleicht ein seltenes Hobby? Oder haben Sie Erfahrungen gemacht im Leben die anderen auch von Nutzen sein können? Ich bin mir sicher da gibt es auch bei Ihnen etwas – jeder hat etwas zu bieten.

Als Investor aktiv sein

Man muss kein Profi sein um an der Börse Geld zu machen. Die Kurse steigen, sinken oder stagnieren – viel mehr kann nicht passieren. Alles, was Sie wissen müssen ist, wie Sie mit der jeweiligen Situation Gewinn machen. Für jede Entwicklung gibt es Produkte, die daran verdienen. Welche das sind, dass werden Sie schon bald leicht recherchiert haben.

Behalten Sie nur immer das große Ziel im Auge: Sie werden an der Börse frei von jeglichen gesellschaftlichen Barrieren sein. Ob Sie gewinnen oder verlieren hängt nur von Ihrer Bildung auf diesem Gebiet ab. Wenn Sie Ihre Skepsis diesbezüglich überwinden, dann steht Ihnen eine Welt offen, in der Sie ohne Diskriminierungen einem profitablen Geschäft nachgehen können.

Autor: Peter Kovacs

Peter Kovacs ist Diplom Betriebswirt (FH) und arbeitet als Controller. Zudem ist er Trainer für Speed-Reading, antike Gedächtniskunst und nonverbale Kommunikation.

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