Körpersprache Gestik Bilderserie

 

Beruhigungsgeste: kurzer Griff zum Hals, kurzes Streicheln des Halses.

 

Berhigungsgeste: tiefes Einatmen, die Luft wird langsam aus den Lippen gelassen, so dass sich die Backen füllen. Sieht man oft, wenn jemand knapp einer Gefahr entronnen ist.

 

Beruhigungsgeste: Griff an die Drosselgrube. Massage des Vagusnervs führt zu einer Beruhigung und dem Abbau von Stress.

 

Beruhigungsgeste: mit der Hand am Gesicht entlangfahren. Das Streicheln baut Stress ab.

 

Beruhigungsgeste: Den Hemdkragen lüften. Soll unbewusst die Durchblutung der Halsschlagader freier werden lassen.

 

Beruhigungsgeste: Selbstberührung, die den Ärger über etwas beruhigen soll. Irgendetwas ist noch unangenehm.

 

Beruhigungsgeste: man sucht nach Halt und umarmt sich selbst.

 

Selbstbewusstsein: ein sichtbarer Daumen wird als selbstbewusster empfunden.

Selbstbewusstsein: Die Hände in der Tasche verstecken ist eher ein Anzeichen für Unsicherheit.

 

Fluchtgeste: Durch das Schließen der Augen versucht man Abstand zu gewinnen zu etwas oder zu jamenden.

 

Selbstbewusstsein: offene Hände, die Daumen sichtbar – man hat alles im Griff. Ähnlich der „Merkel-Stellung“ der Hände.

 

Selbstbewusstsein: die Daumen hoch – man ist optimistisch, selbstsicher und positiv gestimmt.

 

Unsicherheit: versteckte Daumen sind ein Zeichen für Unsicherheit.

 

Unsicherheit: die Hände zum Gebet geformt.

 

Angriffsgeste: das symbolische Messer am Hals – „Ich wil Dir an den Kragen“

 

Angriffsgeste: die symboluische Pistole – „Dich werde ich erledigen.“

 

Erstarrungsgeste: die Schultern hochgezogen vor Schreck. Man macht sich möglichst klein.

 

Selbstbewusstsein: man legt den empfindlichen Kehlkopf frei – „Vor Dir habe ich keine Angst.“

 

Unterwürfigkeit: man legt meine Halsschlagader frei, als Zeichen der Unterwerfung oder auch des Vertrauens.

 

Selbstbewusstsein: Daumen hoch, alles gut.

 

Selbstbewusstsein / Dominanz: Die Hände in den Hüften signalisieren einen erhöhten Anspruch an Raum. Ein Zeichen, dass jemand das Sagen hat bzw. seiner sehr sicher ist.

 

Neugier / Interesse: Die Hände wieder an den Hüften, nur ist der Daumen vorne zu sehen. Das sieht man bei Menschen, die sich jemandem interessiert zuwenden.

 

Selbstsicherheit: Dif Finger auf den Tisch oder auf einen Gegenstand. Zeigt: „Das hier ist meins“.

 

Selbstsicherheit / Arroganz / Dominanz: Den Zeigefinger erheben signalisiert immer, dass man selber den Weg weist, bzw. das Sagen hat.

 

Fast die gleiche Bewegung: Mit der offenen Handfläche auf etwas hinweisen gilt als freundlicher und kooperativer.

 

Mit dem Finger den Mund verschließen: Zu dem Thema hätte man noch etwas zu sagen, aber man hält sich zurück.

 

Handfläche auf dem Mund: Sieht man oft bei Menschen, die etwas ausgeplaudert haben, dass sie nicht hätten sagen sollen. Man bereut was man geäußert hat.

 

Gipfel der Respektlosigkeit: Während einer Unterhaltung die Kleidung säubern oder Körperpflege betreiben.

 

Unsicherheit: Die Schultern leicht angezogen. Man weiß nicht so recht was man tun soll oder ist nicht ganz überzeugt von etwas.

 

Unsicherheit: Schultern ganz hoch gezogen. Man ist sich total unsicher und weiß nicht genau, wie zu reagieren.

 

Selbstsicherheit / Dominanz: Zurücklehnen und Hände hinter dem Kopf verschrenken. Typische Chefgeste. Zeichen für hohes Selbstbewusstsein. Teilweise auch Arroganz: „Ich weiß es am besten und mache mich unerreichbar für andere Ansichten.“

 

Ungeduld / Provokation / Respektlosigkeit: Man klopft mit den Fingern, während der andere redet.

 

Unsicherheit / Nervosität: Man kaut an den Fingern oder Fingernägeln.

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