Lügen Zitate und Sprüche

Auf meinen Seiten geht es viel um das Thema Lügen entlarven und Lügen durch Körpersprache erkennen. Zum Thema passend, habe ich noch ein paar Zitate bekannter Persönlichkeiten zum „Lügen“ gesammelt – man weiß ja nie, wann man einen „klugen“ Spruch gebrauchen kann 🙂

Lügen Zitate und Sprüche

„Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.“
Aristoteles

„Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.“
Aristoteles

„Wer einen Sieg über sich selbst errungen hat, ist stark. Wer einen Sieg über sein Weib errungen hat, lügt.“
Li Bai

„Die Wahrheit ist eine Braut ohne Aussteuer.“
Francis Bacon

„Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.“
Honore de Balzac

„Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“
Otto von Bismarck

„Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten.“
Otto von Bismarck

„Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!“
Wilhelm Busch

„Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt.“
Samuel Butler

Lügen-Zitat-Samuel-Butler

„Jeder Narr kann die Wahrheit sagen, aber nur ein verhältnismäßig intelligenter kann gut lügen.“
Samuel Butler

„Falsche Bescheidenheit ist die schicklichste aller Lügen.“
Nicolas Chamfort

„Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen.“
Cicero

Lügen-Zitat-Samuel-Cicero

„Einem Lügner glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht.“
Cicero

„Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.“
Demosthenes

„Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen, denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.“
Eleonora Duse

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
Benjamin Franklin

„Die Lüge ist immer ein Selbstmord des Geistes.“
Johann Gottlieb Fichte

„Es gibt eben so wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.“
Sigmund Freud

„Wer viel verspricht vergisst auch viel.“
Thomas Fuller

„Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.“
Galileo Galilei

„Wer lügen will, sagt man, muß sich erst selbst überreden.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.“
Friedrich Hebbel

„Was du teurer bezahlst, die Lüge oder die Wahrheit? Jene kostet dein Ich, diese doch höchstens dein Glück.“
Christian Friedrich Hebbel

„Die Lüge ist ein sehr trauriger Ersatz für die Wahrheit, aber sie ist der einzige, den man bis heute entdeckt hat.“
Elbert Hubbard

„Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.“
Henrik Ibsen

„Du musst nur die Laufrichtung ändern, sagte die Katze zur Maus und fraß sie.“
Franz Kafka

„Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen.“
August von Kotzebue

„Heutzutage machen drei Pointen und eine Lüge einen Schriftsteller.“
Georg Christoph Lichtenberg

„Wahrhaftigkeit ist die größte List.“
Georg Christoph Lichtenberg

„Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.“
Georg Christoph Lichtenberg

„Keines Menschen Gedächtnis ist so gut, daß er ständig erfolgreich lügen könnte.“
Abraham Lincoln

„Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.“
Martin Luther

„Man braucht sieben Lügen, um eine zu bestätigen.“
Martin Luther

„Nicht daß du mich belogst, sondern daß ich dir nicht mehr glaube, hat mich erschüttert.“
Friedrich Nietzsche

„Unser ältestes Buch, die Bibel lässt das erste Verbrechen, wodurch das Böse in die Welt kam, von der ersten Lüge ausgehen.“
Heribert Rau

„Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.“
William Rogers

„Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“
Erasmus von Rotterdam

„Je ungeheuerlicher eine Lüge, desto leichter schluckt sie der Köhlerglaube hinunter.“
Johannes Scherr

„Die vollkommenste Lüge ist der gebrochene Vertrag.“
Arthur Schopenhauer

„Betrügen und betrogen werden, nichts ist gewöhnlicher auf Erden.“
Johann Gottfried Seume

„Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“
Mark Twain

„Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.“
Mark Twain

„Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.“
Mark Twain

„Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.“
Voltaire

„Lügen ist ein Laster, wenn man damit Schaden anrichtet, aber eine Tugend, wenn man damit nützt.“
Voltaire

„Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit.“
Voltaire

„Das Lügen und das Dichten sind Künste.“
Oscar Wilde

„Wer findig genug ist, eine Lüge glaubhaft darzustellen, mag lieber geradezu die Wahrheit sagen.“
Oscar Wilde

Interessante Fakten zum Thema Lügen

Kinder lernen das zielgerichtete Lügen im Alter von ca. 3-4 Jahren. Meist tun sie es, um einer Bestrafung zu entgehen. Im Laufe der Jahre erwerben sie die Fähigkeit aus Höflichkeit zu lügen. Der Klassiker „Jetzt tu doch wenigstens so, als würdest du dich über Omas Geschenk freuen.“

Andererseits können Kinder auch nicht immer zwischen Phantasie und Realität unterscheiden. So dass sie nicht immer bewusst lügen. Daher sollte man als Erwachsener nachsichtig sein. Im Übrigen ist Lügen bei Kindern auch ein Zeichen der Intelligenz, daher kann man es sogar positiv sehen.

Männer lügen häufiger als Frauen. Es gibt zudem einen wichtigen Unterschied warum gelogen wird. Männer lügen, um sich Vorteile zu verschaffen. Um sich reicher und fitter aussehen zu lassen, als sie wirklich sind. Gut zu sehen sind solche Übertreibungen zum Beispiel in Xing-Profilen. Aus dem einfachen Angestellten im Marketing wird oft der „Marketing Manager“. In Singlebörsen tummeln sich überraschend viele Anwälte und Ärzte. Frauen dagegen lügen eher, um die Harmonie einer Gruppe zu erhalten. Sie loben zum Beispiel die Kleidung ihrer Freundinnen, obwohl sie sie abscheulich finden. Hier dient der Schwindel als sozialer Kitt.

Das vermehrte Lügen von Männern ist scheinbar nur anerzogen und nicht genetisch bedingt. Die Kinder lernen es meist von den Eltern. Erstaunlich ist, dass die Eltern die Kinder unterschiedlich behandeln. Sie lügen Söhne häufiger und schamloser an als ihre Töchter. Offenbar meinen sie, dass es der Junge verkraften muss, während die kleine Prinzessin beschützt wird.

Es gibt keinerlei wissenschaftlich nachgewiesenen, körpersprachlichen Ausdrücke, die einen Lügner sicher entlarven. Weder das Kratzen an der Nase, noch die Stellung der Augen entlarvt einen Schwindler. Gestik und Mimik verraten immer nur die aktuellen Emotionen. Die Ursachen für diese Emotionen können jedoch so viele, unterschiedliche Auslöser haben, dass sie nicht verwendet werden können um zu beurteilen, ob die Person die Unwahrheit sagt.

Menschen, denen man ganz sicher vertrauen kann, das sind Autisten. Sie haben kein Verständnis für die „komischen“ Emotionen ihrer Mitmenschen. Dadurch haben sie nicht das Bedürfnis sich auszuwerten, sich Vorteile zum Schaden anderer zu verschaffen, oder aus Höflichkeit zu lügen.

Sich selbst zu belügen ist psychologisch gesehen lebensnotwendig. Man kann das Leben immer aus verschiedenen Perspektiven sehen, ähnlich wie beim sogenannten „Reframing“. Bin ich ein totaler Versager, der die Schule abgebrochen und es nie länger in einem Job ausgehalten hat? Oder bin ich der liebenswürdige Freigeist, der sich nicht vom bösen Kapitalismus für seine Dienste einspannen lässt? Beide Sichtweisen beschreiben das Leben der gleichen Person. Allerdings neigt der Mensch dazu die anzunehmen, die einem das Leben erträglicher macht.

Eine Analyse der Sprache von Managern hat ergeben, dass Führungskräfte beim Lügen eher Formulierungen verwenden wie: „Das Team hat beschlossen“ oder „Die Firma hat Fehler gemacht“. Sie vermeiden die erste Person: „Ich“ / „Wir“.

Es gibt Menschen, die pathologisch bedingt lügen. Man nennt sie „Pseudologen“. Mit ihren Lügen versuchen sie meist Entbehrungen aus der Kindheit zu kompensieren, oder sie tun es, weil sie sonst nicht mit ihrer Situation klarkommen würden. Ziel ist es, sich Anerkennung und Geltung zu verschaffen, die sie so sehr benötigen oder weil sie sonst keine bekommen würden. Ihnen fehlt die Impulskontrolle, um ihr Verhalten zu steuern. Sie empfinden keinerlei Scham oder Schuldgefühl, wenn sie andere hintergehen.

Verheerende Lügen können auch Unheil verbreiten, obwohl niemand etwas gesprochen oder gesagt hat. Das gezielte Verschweigen von Informationen ist auch eine Form der Lüge. Mit dieser Methode wurden zahlreiche Katastrophen in der Weltgeschichte ausgelöst. Man verschweigt Entscheidern oft wichtige Details, um ihr Urteil gezielt zu in eine gewünschte Richtung zu steuern.
Man hat festgestellt, dass es hinsichtlich der Körpersprache zwei verschiedene Reaktionen bei Menschen einstellen. Es gibt den sogenannten Reduktionsansatz und den Erregungsansatz. Der Reduktionsansatz besagt, dass manche Menschen beim Lügen dazu neigen ihre Gestik und Mimik „einzufrieren“ und zu reduzieren. Sie wollen dadurch glaubhafter erscheinen. Auf der anderen Seite gibt es die, die umso mehr gestikulieren und ihre Nervosität äußert sich anhand ihrer Körpersprache. Oft ist es auch so, dass sich dieselbe Person nicht immer gleich verhält. Dadurch ist es nur schwer möglich Lügner durch Ihre Körpersprache zu durchschauen.

Wenn sich Lügner eine Geschichte ausdenken, dann verläuft ihre Geschichte kerzengerade von A nach B nach C und von dort nach D. Da es sich jedoch um keine echten Erinnerungen handelt, sondern um Phantasiekonstrukte, sind die Details nicht mit derselben Intensität im Gedächtnis wie echte Erlebnisse. Solche Konstrukte fliegen schnell auf, wenn man die Fragen nicht chronologisch von A-B-C-D stellt, sondern zuerst nach C, dann nach D, nach A und dann nach B fragt. Bei echten Erinnerungen ist es für das Gehirn kein Problem hin und her zu schwenken. Bei Lügen geht das nicht so leicht. Daher schleichen sich logische Fehler in die Geschichte ein, anhand derer man die Lügen entlarven kann.

Das Entlarven von Lügen funktioniert leider meist nur dann, wenn die Machtverhältnisse in einem Gespräch symmetrisch sind, bzw. wenn der Fragende mehr zu sagen hat, als der Befragte. Mitarbeiter wissen oft genau, dass der Chef lügt wie gedrückt. Dennoch werden sie sich hüten mit Fragen nachzubohren, die ihn als Lügner entlarven. Eine solche Blamage wird er oder sie sicherlich nicht ungesühnt lassen.

Die Wissenschaft von der Lüge nennt man übrigens Mentiologie.

Das Thema „Lügen erkennen“ wurde insbesondere durch die Fernsehserie „Lie to me“ populär. Der Hauptdarsteller der Serie war jedoch so unsympathisch und Arrogant, dass es leider nur für 3 Staffeln gereicht hat. Das ist sehr schade, denn die Serie hatte eigentlich viel mehr Potenzial.

 

Große Lügen der Weltgeschichte

 

Der Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg

Bis 1915 waren die USA noch nicht das, was sie heute sind, die weltweit dominierende Weltmacht – sowohl militärisch, als auch wirtschaftlich. Mit ihrem Eintritt in den ersten Weltkrieg begann ihr Aufstieg zum global Player. Der Anlass dafür war ein versenktes Passagierschiff mit Namen „Lusitania“. Deutschland hatte zu der Zeit den uneingeschränkten Seekrieg erklärt und ausländische Schiffe ausdrücklich davor gewarnt England oder Frankreich mit Kriegsmaterial zu beliefern. Die USA setzten sich bewusst darüber hinweg und ließen die Menschen auf der „Lusitania“ bewusst in den Tod gehen. Die Deutschen versenkten das Schiff. Das war der notwendige Schlag, um ausreichend antideutsche Stimmung im Volk freizusetzen, die es für den Kriegseintritt benötigte. Amerika stieg in den ersten Weltkrieg ein. Sie verdienten sehr viel Geld mit Rüstungsgütern und wurden zu einem der großen Profiteure des Krieges. Nach dem Krieg lag Europa am Boden, während die USA nun gestärkt daraus hervorgingen. Somit konnten sie sich nun an die Spitze der Welt stellen und als dominierende Weltmacht auftreten.

 

Die Dolchstoßlegende

Die Niederlage Deutschlands im ersten Weltkrieg wurde von der Unfähigkeit der obersten Heeresleitung herbeigeführt. Sie hatten den Kriegseintritt der USA mit ihrem uneingeschränkten Seekrieg zu verantworten. So wurde der Druck an der Westfront immer größer. Von Süden her verschlechterte sich die Lage auch zunehmend, so dass der Einmarsch der Westmächte auf deutschen Boden nur eine Frage der Zeit war. Gleichzeitig enthielten sie dem Kaiser und der Bevölkerung Informationen so zurück, dass die Niederlage nicht so deutlich absehbar war. Als ihnen klar wurde, dass alles verloren ist, da übergaben sie das Zepter einer demokratischen Regierung. Natürlich wurde sie von Volk und Militär für den Friedensvertrag von Versailles verantwortlich gemacht. So entstand die „Dolchstoßlegende“. Sie suggeriert, dass die tapfere Armee im Feld unbesiegt geblieben wäre, wenn nicht die bösen Demokraten ihr mit dem Messer in den Rücken gefallen wären. Hindenburg und Ludendorff verbreiteten gezielt dieses Gerücht. Hinzu kam eine antisemitische Färbung der Legende. Dem Judentum wurde vorgeworfen, mit ihrem undurchschaubaren Netzwerk von Industrie und Banken am Krieg gut verdient zu haben. Zudem sollen sie die Niederlage gezielt durch Verrat herbeigeführt haben, weil sie auch davon profitiert hätten. Diese Kombination aus Lügen legte den Grundstein für den zunehmenden Antisemitismus und dem damit bedingten Aufstieg des Nationalsozialismus in Form der NSDAP.

 

Die USA und der Vietnamkrieg

Der Auslöser für den Eintritt der USA in den Vietnamkrieg 1964 war der vermeintliche Angriff der Nordvietnamesen auf das amerikanische Kriegsschiff „Maddox“. Der Kapitän John J. Herrick patrouillierte nachts, bei schlechter Sicht am Golf von Tonkin, vor der Küste Nordvietnams. Seine Leute am Sonar gerieten in Panik, als sie von allen Seiten Geräusche hörten. Sie vermuteten feindliche Uboote in der Nähe, die mit Torpedos um sich schossen. Die „Maddox“ meldete den Vorfall in die Zentrale in Washington. Daraufhin informierte man Präsident Johnson, der sich gleich an den Kongress wendete. Mit diesem vermeintlichen, kriegerischen Akt hatte er sein Ziel erreicht und konnten nun endlich den Krieg führen, den er sich herbeigesehnt hatte. Was dem Kongress nicht mitgeteilt wurde, das war der Fakt, dass der Kapitän der „Maddox“ am nächsten Tag Entwarnung gegeben hatte. Offenbar hatten sich seine Mitarbeiter am Sonar geirrt und sind in Panik verfallen. Er bat um eine genaue Untersuchung der Vorfälle. Somit basiert auch dieser langwierige, brutale Krieg von einer gezielt eingesetzten Lüge.

 

Der Irakkrieg 2003

Der Einmarsch der USA in den Irak, im Jahr 2003, basierte auf einer der dreistesten Lügen in der politischen Geschichte dieses Jahrhunderts. Offenbar konnte sich George W. Bush nach den Anschlägen vom 11. September 2001 einfach alles erlauben, ohne dass es jemanden interessiert hätte. Seine Popularität war zu der Zeit zu groß. Warum ausgerechnet der Irak zum Opfer erkoren wurde ist heute noch nicht ganz klar. Sicher, Saddam Hussein war ein widerlicher Diktator. Aber die anderen Staaten drum herum waren auch nicht besser. Zudem war sein Regime eines von denen, die ganz sicher keine Terroristen unterstützten. Im Gegenteil, der Irak war eher selber sehr aktiv bei der Bekämpfung des religiös geprägten Extremismus. Vor der UNO-Vollversammlung hielt Collin Powell eine Rede, wo er behauptete, dass der Irak über Massenvernichtungswaffen verfügt und den Terrorismus unterstützt. Kein Mensch hat ihm geglaubt, jeder wusste, dass die USA lügen. Dennoch begannen sie einen langwierigen Krieg und marschierten in den Irak ein. Gefolgt von ihren treuen Vasallen aus Großbritannien. Die Schlacht war schnell gewonnen, daran hatte kaum jemand Zweifel. Aber das, was danach im Irak freigesetzt wurde, das musste in die Katastrophe führen. Über 10 Jahre musste die US-Armee im Land bleiben und hat es nicht geschafft einen überlebensfähigen Staat aufzubauen. Nach dem Abzug der Truppen verwandelte sich das Land in einen Trümmerhaufen, in dem sich die unterschiedlichen Parteien bis heute bekämpfen.

Autor: Peter Kovacs

Peter Kovacs ist Diplom Betriebswirt (FH) und arbeitet als Controller. Zudem ist er Trainer für Speed-Reading, antike Gedächtniskunst und nonverbale Kommunikation.

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