Produktempfehlung: Devolo DLAN Netzwerk-Adapter

Ich habe kürzlich das „Devolo – DLAN Starter Set“ mit 500 mbits Übertragungsrate gekauft. Das ermöglicht mir eine LAN-Verbindung aus der Steckdose. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, denn der Kabelsalat in meinem Wohnzimmer konnte sich dadurch etwas lichten.

Google Anzeigen:

Warum DLAN anstatt WLAN
Wenn der DSL-Router im Wohnzimmer stehen muss, damit der Fernseher (Smart TV) per LAN angeschlossen werden kann, dann wuchert es nur so vor Netzwerkkabeln auf einem Haufen. Insbesondere, weil das Telefon auch mit dran hängt, wird es irgendwann sehr unübersichtlich.

Einerseits wollte ich das Modem umplatzieren, andererseits brauchte ich die schnelle LAN-Verbindung, weil ich auf meinem Fernseher Filme per Maxdome sehen will. Als ich dann von der Option LAN aus der Steckdose hörte, habe ich mich informiert und mich für diesen Weg entschieden.

Warum DLAN-Adapter von Devolo
Die Technik funktioniert einfach gesagt so: DLAN-Adapter (Basis) an den DSL-Router anschließen und in die Steckdose stecken. Im anderen Zimmer den zweiten Adapter in die Steckdose stecken, Geräte synchronisieren und fertig ist die DLAN-Verbindung. Der Datentransfer findet über die Steckdose statt.

Da die Übertragung nur in einem geschlossenen Stromkreis getätigt wird, kann mein Nachbar nicht ungewollt meine Leitung ins Internet nutzen. Wem das nicht sicher genug ist, der kann die Geräte noch mit einem Netwerkschlüssel sichern und damit einen ungewollten Zugriff ausschließen.

[aartikel]B005MJ61CU:left[/aartikel]

Für die 500-mbits-Variante des Gerätes habe ich mich der Sicherheit halber entschieden, weil der Verkäufer meinte für ruckelfreie HD-Filme aus dem Internet wäre es besser. Ob es mit 200 mbits auch gehen würde weiß ich nicht, Maxdome funktioniert bei mir jedenfalls absolut einwandfrei.

Fazit
LAN aus der Steckdose ist insbesondere für mehrstöckige Häuser geeignet. Oft reicht dort das WLAN nicht aus, um alle Geräte damit zu versorgen. Zudem war es mir lieber die LAN-Kapazitäten besser zu nutzen, denn wenn irgendwann alle Geräte eines Haushalts am WLAN „hängen“, dann wird die Leistung immer schlechter.

Autor: Peter Kovacs

Peter Kovacs ist Diplom Betriebswirt (FH) und arbeitet als Controller. Zudem ist er Trainer für Speed-Reading, antike Gedächtniskunst und nonverbale Kommunikation.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.