Baby hat Blase an der Oberlippe – meist nur ein ungefährliches Saugbläschen

Bei manchen Babys bildet sich in den ersten Wochen eine Blase an der Oberlippe. Als Eltern sollte man nicht gleich erschrecken, es handelt sich dabei häufig um ein sogenanntes „Saugbläschen“.

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Unser Baby hatte es auch, aber die Hebamme hat uns sofort beruhigt. Das Bläschen entsteht durch die Reibung der Lippen beim Saugen an der Flasche / Brust. Manchmal häutet sich die betroffene Stelle, dies ist für die Kinder jedoch völlig schmerzlos.

Man sollte jedoch auf Symptome für Entzündungen wie Fieber achten, dann könnte auch etwas ernsteres dahinterstecken.

Haftungssauschhluss

Dies ist keine medizinische Beratung, sondern subjektive Erfahrung des Autors.

 

Baby erbricht ständig sein Essen – Heilnahrung und Reisflocken können helfen

Unser Würmchen hatte eine Phase, wo er ständig sein Essen erbrochen hat. Mit Hilfe von Heilnahrung und Reisflocken haben wir das zum Glück wieder in den Griff bekommen. Zuerst dachten wir es kommt von einer Darminfektion, aber letztendlich war die Magenklappe noch nicht ganz ausgebildet. Aber auch das legt sich von alleine wieder.

Heilnahrung hilft bei Darminfekten

Es ging so ab dem 5. Lebensmonat los. Unser Baby hat nach jedem Fläschchen seine Milch rausgebrochen. Wir kamen mit dem Wechseln der Lätzchen nicht mehr nach. Kurz davor hat er sich eine Erkältung eingefangen, so dass wir dachten es komme davon – hat die Ärztin zumindest gesagt.

Ihre Empfehlung war als erstes die Humana Heilnahrung und die hat sofort funktioniert. Unser Baby hat nichts mehr erbrochen, bzw. nur ganz kleine Tropfen.

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Etwas problematisch ist das Kaufen der Humana Heilnahrung. Diese gabs nur beim DM und Müller (glaub ich) – der Rossmann hatte sie nicht. Für uns war das immer mit etwas Umweg verbunden 🙂

Als die Erkältung überstanden war, haben wir die Heilnahrung weggelassen. Sofort kam ihm wieder jede Flasche hoch. Die Ärztin meinte daraufhin, dass es dann wohl doch die Magenklappe sei. Bei Babys scheint es oft so zu sein, dass diese noch nicht ganz ausgebildet ist. Das Problem beginnt häufig erst ab den 4en/5en Monat und bei den meisten erledigt es sich wieder spätestens! mit dem Erreichen des 12. Monats.

Das Problem mit der Heilnahrung ist, dass sie einen harten Stuhl macht. In Zeiten von Darminfekten, krankheitsbedingtem Erbrechen und Durchfall ist das hilfreich – für gesunde Kinder ist sie als Dauerlösung nicht geeignet.

Reisflocken zum Verdünnen der Milch

Daraufhin haben wir die Reisflocken von Hipp angewendet und damit die Milch verdickt. Sie schien uns geeignet, weil sie keinen Zuckerzusatz enthält. Die Dosierung war: bei 100 ml Wasser / 3 Löffel von der normalen HA-Nahrung und 2 Löffel von den Reisflocken. Bei 200 ml Wasser waren es dann 6 zu 4 oder auch 6 zu 5 – das muss man nach Gefühl machen. Bzw. schauen, ob das Essen noch hoch kommt. Die Reisflocken gabs in den meisten Drogerien, die kriegt man fast überall her.

Neuer Sauger wurde notwendig

Wir verwendeten seit der Geburt die Flaschen von Avent. Da die Milch nun Dicker w,ar, brauchten wir aber andere Saugventile. Für diese nun sehr breiige Milch haben wir die Sauger mit den aufgedruckten römischen Zahlen verwendet! Das ist wichtig, weil die auf denen die 1 oder 2 steht, die lassen die dickere Nahrung nicht mehr durch. Diese Sauger heißen: Naturnah-Schlitz-Sauger für variablen Nahrungsfluss – 3. Monat. Vorsicht, es gibt auch Sauger, bei denen stehen X und Y usw. drauf – die sind das nicht. Die waren zu durchlässig und haben ständig zu Erstickungsanfällen geführt. Bei anderen Marken kenne ich mich nicht aus.

Die Magenklappe schließt sich von alleine

Unsere Ärztin hat Recht behalten. So ungefähr seit dem 8en / 9en Monat hat sich die Magenklappe wieder geschlossen, nun kann unser Baby auch wieder dünne Flüssigkeit zu sich nehmen, ohne zu erbrechen. Also immer locker bleiben – die Knirpse spucken nicht ewig 🙂

Haftungsausschluss

Alle Angaben ohne Gewähr. Die oben genannten Maßnahem ersetzen keinen Besuch beim Kinderarzt.

 

Wie schläfert man ein Baby ein in den ersten Monaten?

Machen Sie sich keine Sorgen – man kann ein kleines Baby nicht verziehen. Glauben Sie wirklich, dass ein Neugeborenes schon Gedankengänge wie diese herleiten kann: „Ich habe geschrien und bekommen was ich will – ab jetzt schreie ich nur noch.“ Unsinn, dazu ist es noch viel zu früh. Die Devise lautet daher: am Anfang sollte man das tun, was funktioniert – egal was es ist.

Schrittweise ans Alleine-Schlafen gewöhnen

Unser Baby konnte in den ersten drei Monaten nur schlafen, wenn es irgendwo an unserem Körper „gehangen“ war. Aber! Einschläfern musste ich es auf meiner Schulter oder im Fliegergriff – alles andere ging gar nicht. Sobald wir ihn auf den Rücken gelegt hatten, hat er die Augen aufgerissen und geschrien wie am Spieß. Als einzige Lösung blieb uns es auf meinen Bauch zu legen – das hat funktioniert. An den Seiten haben wir meinen Körper mit Kissen ausgepolstert, so dass ich mich nicht drehen und das Baby nicht vom Bauch runterpurzeln konnte. Die Ärztin hat gesagt, es ist völlig OK so, auch wenn eigentlich der Rücken die Idealposition ist.

Drei Monate habe ich so verbracht, obwohl ich es hasse auf dem Rücken zu liegen. Der Kleine hat jedoch geschlafen wie eine eins. Man kann sagen was man will, Körperkontakt ist einfach das schönste für die kleinen Würmer.

Einmal bin ich aufgewacht, habe auf die Uhr geschaut und gesehen, dass 6 Stunden vergangen waren. Mit drei Monaten hat er also ohne sein Fläschchen schon 6 Stunden durchgehalten, so tief war sein Schlaf.

Nachdem wir diese Etappe erreicht hatten, sind wir einen Schritt weiter gegangen. Sobald er auf meinem Bauch eingeschlafen war, haben wir ihn zwischen uns aufs Bett gelegt. Wieder gut gepolstert natürlich, damit er nicht eingequetscht wird. Die ersten Male ist er sofort wieder aufgewacht, aber irgendwann kam der Tag, da hat er weitergeschlafen.

Seitdem kann er nachts alleine schlafen und wir haben einigermaßen angenehme Nächte.

 

Cool Twister von Nip – optimales Gerät beim Füttern von Babies

Wenn das Baby Hunger hat, dann werden Sie das schon merken. Leider auch die Nachbarn und das ganze Haus :-). Beim Thema Essen muss es verdammt schnell gehen, da kennen die Kleinen kein Pardon.

Eine Erfindung, die unser Leben als Eltern seeeeehr viel leichter macht, ist der NIP 95.3740/00 – Fläschchenwasser-Abkühler Cool Twister. Dieses kleine Gerät ist ungeheuer praktisch. Sie gießen einfach das kochende Wasser oben rein, unten kommt es in der optimalen Temperatur wieder heraus. Dann das Pulver rein, schon ist das Essen fertig. Sie brauchen weder Strom, noch sonst irgendwelche Hilfsmittel. Sie müssen es nur einmal mit Wasser befüllen und dann permanent im Kühlschrank aufbewahren. Das ist alles.

Wir haben viel Krimskrams gekauft, seitdem unser Söhnchen da ist, aber diese ca. 27 Euro haben wir sich sehr rentiert.

Wie das ganze funktioniert, das sehen Sie in diesem Anleitungsvideo des Herstellers.

Autor: Peter Kovacs

Peter Kovacs ist Diplom Betriebswirt (FH) und arbeitet als Controller. Zudem ist er Trainer für Speed-Reading, antike Gedächtniskunst und nonverbale Kommunikation.

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